Das Abenteuer ALBANIEN

HIER bekommst du genauere Infos über Albanien!

FOTOS: Michi S und Peter B

Wir, das sind Peter auf Africa Twin, Michi auf Transalp, Tom auf BMW R80G/S und Rudi auf Africa Twin, starten von Salzburg aus nach Venedig und fahren mit der Fähre nach Igoumenitsa in Griechenland. (Nicht ohne vorher auf italienischem Boden was gscheites zu Essen!)

von dort gehts über Ionannina nach Konitsa und dann zur Albanischen Grenze. Albanien begrüßt uns gleich mit einer wunderbaren Schotterstraße Richtung Erkese. weiter gehts asphaltiert nach Pogradec am Ohridsee.

wir übernachten im VICTORIA HOTEL. nicht nur fabelhaftes Essen und eine Übernachtung um 10 Euro (2010) sondern der Wirt kann hervorragend english und er erzählt und sehr viel über Land und dessen Bewohner. Thank you again for hospitality und your friendly words and the wonderful evening in your hotel!

dann gibts Fisch, frisch gefangen vom Ohrid See!

der Grenze von Mazedonien entlang Richtung Peskopi

 

die typischen Wegbegleiter sind immer und überall: Mercedes 307er!

Der Nagel hinterließ glücklicherweise keinen Schaden!

durch den Nationalpark Kombetar

Kleiner Ausrutscher

wenn der Mercedes fehlt, müssen die Esel her!

Ankunft in Peshkopi. wir übernachten um 8 Euro im Hotel Veri. mit Garage und sehr sauberen Zimmern. Abendessen gibts im Restaurant im Hotel.

time for a cold beer!

hier können (fantastisch) Muslime und Katholiken miteinander auskommen!

weiter in den Lurre Nationalpark. 45 Km Schotter bis zum eigentlichen Eingang in den Park.

so funktioniert eine Wegerklärung auf albanisch-salzburgerisch. der Weg wurde letztendlich gefunden.

wieder mal ein kleiner Ausrutscher

das ist die Straße durch den Lurre Park. ja, ja, das ist wirklich die Straße.

sogar mit LKW Gegenverkehr!

heiß ist es und anstrengend.

auch die Mopeds haben mal eine Pause verdient!

so schauts aus, wenn man auf staubigen Pisten als dritter fährt!

wieder zurück in Peshkopi

weiter gehts durch das Tal der schwarzen Drin (Fluß in Albanien) nach Kukes

immer wieder sehr netter Kontakt zu den Einheimischen.

IFA Lastwägen trifft man sehr häufig. das sind LKW aus der DDR. mit kurzer Untersetzung, somit ist es egal, dass dieser LKW KEINE Bremsen hat. und auch nicht die neueste Bereifung.

Kukes wurde im Jahr 1973 neu gebaut, weil die alte Stadt im Stausee verschwand.

Freundlichkeit überall.

So schaut ein Kramerladen aus, bei dem es einfach alles gibt.

Kurz vor Fierze übernachten wir im Hotel ALPIN (keinen Link gefunden) direkt an der Landesstraße SH22 von Fusche Arrez nach Fierze (ziemlich genau nach der Hälte des Weges

Tagwache um 5.30 Uhr, weil wir um 6 bei der Fähre am Komani Stausee sein müssen und das sind vom Hotel aus noch ca 35 KM bis zum Hafen.

noch einen kurzen Kaffee beim Hafenbeisl, bevor wir um 20 Euro einchecken.

das war die Fähre (gibts seit 2013 nicht mehr) unbeladen

und beladen, wenn ein LKW drauffährt!

 

und dann gehts los: 2,5 Stunden über den 50 KM lange Stausee

das ist der Hafen beim Ende des Komani Stausees

Ab der Stadt Shkoder gehts in das größte Highlihgt: die THETH Runde.

Kinder in Schuluniform

dann fängt die "Straße der Südrampe" an!

 

Dort ankgekommen, lassen wir uns ein Zimmer zeigen!

Der Roodi hat 50 Meter vor der Ankunft ein Loch im Weg übersehen.

Das ist unser Hotel in Theth.

Das dazugehörige Badezimmer. (inzwischen sicher indoor!)

Und natürlich der "Ankunfts - Raki" und das auf nüchternen Magen. und gleich 3 Stück davon. ......

Mama und Sohn kochen derweil was gutes für uns

da das Stromnetz nicht aus einwandfreien Leitungen besteht, kommen ca 100 Volt in Theth an!

abers Essen war himmlisch! Preis der Übernachtung inklusive Abendessen, Getränken, Frühstück und gefühlten 300 Litern Raki: 20,- Euro pro Person.

wer von euch hats letzte mal perfekte grüne Tomaten gegessen? (sorry, die Gesichter, aber nach 3 Raki, ohne vorher zu essen........... )

Oma bereitet Frühstück vor!

Albanisches Frühstück: Kaffe, Zigarette und Raki. (Wir bekamen aber auch noch Brot und Käse!)

die liebe Gastfamilie (wir sind mit ihnen bis 3 Uhr in der Früh zusammengeseseen und haben Spass gehabt!)

Theth am morgen

das ist das Teufelszeug, aus dem der Raki destilliert wird.

nochmal die Eklärung für die ca 100 Volt:

Abschied fällt (aufgrund der netten Familie) richtig schwer, aber weiter gehts über die Nordrampe zurück Richtung Shkoder.

Der letzte noch bestehende "Blutturm" (aus der Zeit der Blutrache und inzwischen Museum)

 

Auch die Nordrampe birgt ihre Schönheiten!

 

Sollte das Navi nicht funktioneren, es gibt, wie du siehst, die perfekte Beschilderung.

der Mercedes ersetzt sogar den Traktor!

vom Skadarsko See aus gehts weiter Richtung Tamare / Vermosh.

die sensationelle Vermosh Road!

Granatäpfel in der Wildnis

bissl kühle Erfrischung

und staubig ist es auf der holprigen Straße

der Hauptort Tamare im Norden Albaniens

hier gibts auch noch eine kleine Tankstelle. Benzin allerdings nur aus der Flasche!

Benzinlager!

die schroffe Schönheit der Berge im Norden kann nichts übertreffen!

und sämtliche Haustiere befinden sich teilweise mitten auf der Straße! also dementsprechend fahren!

Die letzte Nacht in Albanien. Irgendwo neben der Vermosh Road liegt ein kleines Dorf, wo wir von einer Familie aufgenommen wurden. für 10,- Euro bekamen wir die Übernachtung und ein großartiges Abendessen und den schlimmsten Raki.

der Zugang zum Haus in dem wir übernachten.

 

zuerst mal einen Kaffee. und dann schau mer mal weiter.

schaut gut aus. und wurde extra für uns dann noch mit weißen frischen Leintüchern überzogen. die Gastfreundschaft ist wirklich genial!

Plauscherl mit der Nachbarin.

wir wurden dann noch vor dem Essen von der Dorfgemeinschaft auf einen Kaffee (und natürlich Raki) eingeladen!

3 Generationen Mädels

die Oma war zu dem Zeitpunkt ca. 80 Jahre alt!

und dann das reichhaltige Essen! Fantastisch! Mit Amstel Bier!

und danach, was sonst, eine Runde Raki.

der färbt Gesichter, obwohl er daheim eher zum abbeizen verwendet werden würde!

er verändert auch Gesichter!

der hat in der Nacht auf uns aufgepasst!

dann gehts weiter nach Vermosh, dem nördlichsten Punkt in Albanien.

DER Brückenpfeiler ist perfekt!

auf den Brücken heisst es immer vorsichtig sein!

wir verlassen Albanien und fahren weiter nach Montenegro.

auf die Hochebene nach den Ort Zabljak (liegt auf ca 1400 Meter Seehöhe

gehts rein in den Durmito Nationalpark auf fas 2000 Meter

 

über den Ort Trsa fahren wir zum Hotel Piva in Pluzine. ein typischer alter Plattenbau aus den 60ern.

dafür war das Essen im Restaurant Povica hervorragend!

Die Heimreis ging dann schnell. Sarajevo, Bihac, Karlovac, Villach, heim.

ach ja: 1 Zwischenstopp in Karlovac. wir übernachten im Hotel Carlstadt und im kleinen Cafe in der Nähe gabs die besten Palatschinken der Welt. ein perfekter Ausklang für die Tour.